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Hydraulische Verbindungselemente

Zuverlässigkeit und Sicherheit mit Verbindungstechnik von Hefel Technik

Hydraulische Verbindungstechnik umfasst eine Vielzahl von Komponenten und Methoden, die verwendet werden, um hydraulische Systeme zusammenzusetzen und zu verbinden. Diese Techniken sind entscheidend für die Zuverlässigkeit, Leistung und Sicherheit von hydraulischen Systemen. Hier sind einige der gängigen Arten der hydraulischen Verbindungstechnik und ihre Wirkungsweisen:


1.   Verschraubungen: Verschraubungen sind eine der einfachsten und häufigsten Methoden, um hydraulische Leitungen miteinander zu verbinden. Sie bestehen aus einem Gewinde an beiden Enden der Leitung, das in ein entsprechendes Gewinde an einem Anschlussstück oder einer Armatur geschraubt wird. Diese Verbindungstechnik ist einfach zu installieren und bietet eine sichere Verbindung, die auch unter hohem Druck standhält.


2.   Schlauchverbindungen: Hydraulische Schläuche werden häufig verwendet, um bewegliche Teile in einem hydraulischen System zu verbinden. Die Verbindung erfolgt durch das Einführen des Schlauchs in passende Anschlüsse oder Armaturen und das anschließende Anziehen von Schlauchklemmen oder Überwurfmuttern, um eine sichere Abdichtung zu gewährleisten. Diese Verbindungstechnik ermöglicht eine flexible Bewegung und ist ideal für Anwendungen, bei denen eine starre Rohrleitung nicht praktikabel ist.


3.   Flanschverbindungen: Flanschverbindungen werden verwendet, um Rohrleitungen und Komponenten mit Flanschenden miteinander zu verbinden. Die Flansche werden mit Schrauben und Muttern zusammengehalten und durch Dichtungen abgedichtet, um eine leckagefreie Verbindung zu gewährleisten. Diese Verbindungstechnik wird häufig in Anwendungen mit hohem Druck und großen Durchflussmengen eingesetzt, wie zum Beispiel in Hydrauliksystemen für schwere Maschinen und Anlagen.


4.   Steckverbindungen: Bei Steckverbindungen werden die Enden der hydraulischen Leitungen in spezielle Steckverbinder eingeführt und durch einen federbelasteten Mechanismus oder andere Befestigungsmethoden gesichert. Diese Verbindungstechnik ermöglicht eine schnelle und einfache Montage und Demontage der Leitungen und ist besonders gut geeignet für Anwendungen, bei denen häufige Wartungsarbeiten erforderlich sind.


5.   Pressverbindungen: Pressverbindungen verwenden eine hydraulische Presse, um die Enden von Rohrleitungen oder Schläuchen zu verformen und miteinander zu verschmelzen. Diese Verbindungstechnik bietet eine dauerhafte und leckagefreie Verbindung, die auch unter extremen Bedingungen zuverlässig ist. Sie wird häufig in Anwendungen mit hohen Anforderungen an die Dichtheit und Zuverlässigkeit eingesetzt, wie zum

Beispiel in der Luft- und Raumfahrt sowie in der Industrie.


Diese verschiedenen Arten der hydraulischen Verbindungstechnik bieten jeweils spezifische Vor- und Nachteile und sind für unterschiedliche Anwendungen und Betriebsbedingungen geeignet. Die Auswahl der richtigen Verbindungstechnik ist entscheidend für die Leistung und Sicherheit eines hydraulischen Systems.


Ermeto Verschraubungen

Verschraubungen

  • Ermeto - Das Original
  • bewährter Standard
  • Edelstahlaus-führungen möglich
  • DIN-Norm
  • CAD-Daten auf Anfrage

Rohre und Rohrschellen

  • Ermeto - Das Original
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  • Edelstahlausführungen möglich
  • DIN-Norm
  • CAD-Daten auf Anfrage

Schweiß-verschraubungen

  • Ermeto - Das Original
  • bewährter Standard
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Adapter

  • Ermeto - Das Original
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Schläuche und Armaturen

Schläuche und Armaturen

  • Nieder-, Mittel- und Hochdruck
  • Push-Lok Varianten
  • versch. Industrien
  • weltweit verfügbar

Weitere Unterlagen auf Anfrage

Schlauchpressen

  • ParKrimp-System
  • Schläuche selbst herstellen
  • versch. Pressen
  • Werkstatteinrichtung


Weitere Unterlagen auf Anfrage

SensoControl

  • Diagnose Messtechnik
  • Druck, Durchfluss, Temperatur
  • robuste Gehäuse
  • verschiedene Funktionen


Weitere Unterlagen auf Anfrage

Die Funktion der EO-Progressivring-Verschraubung

Die EO-Progressivring-Verschraubung stellt eine leckagefreie Verbindung von Rohrleitungen und Komponenten in Hydraulik-Systemen her. Die sichere Dicht- und Haltefunktion wird durch den EO-Progressivring erreicht, der bei der Montage aufgrund seiner speziellen Geometrie bis zu einer konstruktiv festgelegten Grenze in das Rohr eindringt. Das progressive Eindringen des Ringes ist dadurch gekennzeichnet, dass während der Montage die vordere Schneide (1) bereits begonnen hat, in das Rohr einzudringen, bevor die zweite Schneide (2) zum Eingriff kommt. Ist der funktionell vorgesehene Einschnitt für beide Schneiden erreicht, wird ein weiterer Vorschub begrenzt. Hydraulische Verbindungselemente, die mit dem Ermeto-Progressivringsystem erstellt werden, gelten als absolut zuverlässig und sind für höchste Belastungen konzipiert. So sind Drücke von bis zu 800 Bar in der S-Baureihe bzw. 500 Bar in der L-Baureihe möglich.

Die drei wichtigsten Effekte bei der Progressivring-Montage sind der Rohreinschnitt, die Rohrklemmung und Feder-Effekt.

Ermeto Progressivring-Montage

Ermeto Progressivring-Montage

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Wissenswertes

Wussten Sie?

Die Erfindung des Schneidring-Systems gelang dem Gründer des Hauses Parker Ermeto bereits Ende der 20er Jahre der damit die hydraulischen Verbindungselemente revolutionierte. Später wurde diese Idee im Jahre 1934 patentiert und ist heute so bewährt wie am ersten Tag. Dieser Erfolg ist zurückzuführen auf die permanente Weiterentwicklung aller Komponenten; so hat der erste Schneidring von Parker Ermeto mit dem aktuellen, multifunktionalen EO-PSR (Progressive-Stop-Ring) nur noch wenig Ähnlichkeit und doch kann man sich die Welt der hydraulischen Verbindungselemente nicht mehr ohne sie vorstellen.


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